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Samstag, 16. August 2014

Erdbeer-Roulade mit Biss


An den Pistazien liegt es, dass sogar Herr Sch diese Roulade liebt. Sie verleihen der Roulade etwas Biss und sind ein wunderbarer Gegensatz zur samtcremigen Füllung und dem fluffigen Bisquitteig.

Zutaten Rouladenbisquit
70 gr Zucker
3 Eigelb
3 Eiweiss
1 Prise Salz
3 EL Zucker
70 gr Mehl
1/2 TL Backpulver
1 EL Butter
1 EL Zucker
25 gr gehackte, ungesalzene Pistazienkerne

Zutaten  Füllung
150 gr Ricotta
150 gr Mascarpone
2 EL Zucker
250 gr Erdbeeren, zwei Stück zum Garnieren auf die Seite legen, die restlichen in kleine Würfeli geschnitten


Zubereitung
  • Backofen auf 240° vorheizen.
  • Zucker und Eigelb mit dem Mixer ca. 5 Minuten rühren, bis die Masse gleichmässig hellgelb ist.
  • Eiweiss mit der Prise Salz steifschlagen, die 3 EL Zucker zugeben und weiterschlagen, bis der Eischnee glänzt.
  • Mehl und Backpulver miteinander vermischen.
  • Mit einem Gummischaber lagenweise die Mehl-Mischung mit dem Eischnee unter die Eigelb-Zuckermasse ziehen.
  • Ein Backpapier auf die Rückseite eines Bleches legen. Dieses mit Butter bestreichen. Etwas Butter auch unter die Ecken des Backpapieres geben, damit das Papier leicht auf dem Backblech klebt
  • Teigmasse mit einem Gummischaber vorsichtig auf dem Backpapier verteilen. Dabei die Form eines Rechtecks ausstreichen, das ca. 5 mm hoch ist (ca. 26x35 cm).
  • Teig in der Mitte des vorgeheizten Backofens während 4 Minuten backen.
  • Zucker und Pistazien mischen und auf einem Backpapier, das auf der Küchenkombination liegt, verteilen.
  • Bisquit herausnehmen und auf die Zucker-Pistazienmischung stürzen.
  • Mit einem nassen Tuch über das obere Backpapier streichen. So lässt es sich mühelos vom Bisquit lösen. Das Bisquit sofort mit dem umgedrehten Blech zudecken und auskühlen lassen.
  • Für die Füllung Ricotta, Mascarpone und Zucker miteiner vermengen.
  • Erdbeerstückchen vorsichtig unter die Füllung mischen.
  • Ränder des Bisquits gerade schneiden.
  • Füllung auf dem Bisquit verteilen, den Bisquit statt aufrollen, auf eine Cakeplatte legen und mit den beiseitegelegten Erdbeeren verzieren.
  • Mit Klarsichtfolie abgedeckt lässt sich die Roulade im Kühlschrank einen Tag aufbewahren. Sie verliert dabei etwas ihrer Knackigheit, da die Pistazien weicher werden.

Quelle
Betty Bossi - Erdbeerroulade

Freitag, 8. November 2013

Espresso Semifreddo

Ein Hauch von einer leicht angefrorenen Creme, parfümiert mit Espresso - das Espresso-Semifreddo vom Kochen Team!

Zutaten für 2 Portionen
1 Tasse Ristretto (sehr starker Espresso, ca. 20 ml)
40 gr Zucker
1 Bio-Freiland Ei (Eiweiss und -gelb getrennt)
1 dl Rahm
1 Päckli Vanillezucker
Kakaopulver, zum Bestäuben
geschlagener Rahm, nach Belieben 

Zubereitung
  • Ristretto zubereiten. Sofort einen gestrichenen Esslöffel des abgewogenen Zuckers dazugeben und verrühren. Abkühlen lassen.
  • Restlichen Zucker und Eigelb in einer kleinen Schüssel zu einer hellen, dicklichen Creme verquirlen.
  • Rahm in einer weiteren Schüssel steif schlagen.
  • Eiweiss in einer dritten Schüssel steif schlagen. Darauf achten, dass die Quirle des Mixers gut abgewaschen und fettfrei sind. Vanillezucker dazu rieseln lassen und kurz weiterschlagen.
  • Ristretto mit der Eigelb-Creme verquirlen.
  • Schlagrahm dazugeben und mit einem Gummispachtel darunter mischen. Anschliessend die Eiweissmasse vorsichtig unterziehen.
  • Creme in Gläser, Tassen oder Souffléförmchen geben und mindestens 1 Stunde in den Tiefkühler stellen.
  • Das Semifreddo vor dem Servieren im Kühlschrank 40 Minuten antauen lassen, so dass es nicht mehr hart gefroren ist.
  • Mit etwas geschlagenem Rahm garnieren (wer möchte) und mit Kakaopulver bestreuen.

Quelle
http://www.wildeisen.ch/rezepte/kochen/rezept/details/espresso-semifreddo/

Sonntag, 8. September 2013

Schokoladen-Cappuccino


Der Schokoladen-Cappuccino ist ein schnell zubereitetes und leckeres Dessert, das alle Schokoladen-Freunde überzeugen wird. Gefunden habe ich es bei Annemarie Wildeisen und da es so toll schmeckt, habe ich es schon öfters Gästen serviert.

Zutaten für 2 Personen
50 g Edelbitterschokolade
1 Tasse Espresso, klein, stark (ca. 0.25 dl)
0.5 dl Doppelrahm
1 Stück Eiweiss
1 Esslöffel Zucker, gehäuft
0.5 dl Rahm
Kakaopulver oder fein geriebene Schokolade

Zubereitung
  • Espresso zubereiten und abkühlen lassen
  • Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen
  • Espresso und Doppelrahm mit der geschmolzenen Schokolade vermengen 
  • Eiweiss steif schlagen
  • Zucker in den Eischnee einrieseln lassen und weiterschlagen, bis der Eischnee glänzt (ca. 1 Minute)
  • Eischnee unter die Schokoladencreme rühren
  • Schokoladencreme in 2 Tassen oder Gläser füllen.
  • Mindestens 1 Stunde kühl stellen
  • Vor dem Servieren den Rahm steif schlagen und auf die Schokoladecreme geben. Mit Kakaopulver oder geriebener Schokolade betreuen.
  • Mit Kaffee oder Espresso geniessen... 
Quelle
http://www.wildeisen.ch/rezepte/kochen/rezept/details/schokoladen-cappuccino/ 

Mittwoch, 21. August 2013

Zucchetti-Gugelhupf ... oder war's doch Gugelhopf?

 
So genau weiss es auch das Trüffelschwein nicht, das dieses Rezept vor ein paar Tagen veröffentlicht hat. Es erklärt, dass
"Gugelhupf (oder Gugelhopf) soviel bedeutet wie ‘Hefekapuze’. Die Bezeichnung ‘Kapuze’ deutet wohl auf die kranzartige, hohe Backform mit ihrer typischen Kamin-Öffnung in der Mitte hin. Und ‘Hefe’ deshalb, weil klassischerweise ein Hefeteig verwendet wird. Die Gugelhupf-Formen sind übrigens ziemlich antik, sie kamen bereits im alten Rom zum Einsatz, wie Ausgrabungen zeigen."
Damit es bei diesem neuen Rezept nicht zu altmodisch zu und hergeht, habe ich mich für die erst zweimal benutzte Silikonform entschieden, die den Kuchen bereits in grössere und kleinere, dickere und dünnere Stücke unterteilt. Die Form stand gestern auf dem Prüfstand. Die letzten beiden Male habe ich den Kuchen nur in Bruchstücken rausgebracht. Wäre dies hier wieder passiert, hätte ich die Form versteigert, entsorgt, verschenkt oder was auch immer...

... aber sie hat den Test bestanden und einen wunderbar feuchten, himbeerig-nussigen Gugelhopf freigegeben.

Zutaten
220 gr Zucchetti grob geraffelt
180 gr Mehl (40 gr + 140 gr)
80 gr Pecannüsse (grob gehackt)
150 gr Butter
140 gr Rohzucker
50 gr Ahornsirup (ersetzt mit 30 gr Honig)
3 Eier
80 gr gemahlene Haselnüsse
1 TL Backpulver
150 gr Himbeeren
Puderzucker

Zubereitung
  • Backofen auf 180° vorheizen
  • Zucchini an der Röstiraffel reiben und mit ca. 40 gr Mehl vermischen.
  • Pecannüsse grob hacken.
  • Butter und Zucker schaumig rühren.
  • Honig (oder Ahornsirup) dazugeben und Eier nacheinander unter die Masse rühren.
  • Restliches Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver unterrühren.
  • Grob gehackte Pecannüsse und Zucchetti darunter mischen. Himbeeren sorgfältig darunter ziehen, damit sie nicht zerdrückt werden.
  • Teig in eine ausgebutterte Form geben und in der Ofenmitte 50-55 Minuten backen bzw. bis der Kuchen die Nadelprobe besteht.
  • Nach dem Herausnehmen in der Form etwas abkühlen lassen. Dann auf eine Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen (am Besten über Nacht).
  • Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Quelle
http://www.dastrueffelschwein.ch/2013/08/14/zucchetti-gugelhupf/