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Samstag, 23. August 2014

Gurken-Radieschen-Feta-Salat


Kleine Brotzeit mit leckerem Salat gefällig? Die Frische der Salatgurke, die knackige Schärfe der Radieschen und die Milde des Fetas ergeben eine super Ergänzung zu urchigem Brot und etwas Balsamico-Rohschinken.

Zutaten für 4 Personen
200 gr Fetakäse, in kleine Würfel geschnitten
1 Salatgurke, geschält, halbiert, entkernt und in feine Scheibchen geschnitten
1 Bund Radieschen, in Stifte geschnitten
2 Stück Frühlingszwiebeln, das Grün in Ringe geschnitten, das Weiss fein gehackt
1/2 Bund glattblättrige Petersilie, gehackt
1/2 Bund Kerbel oder Dill, gehackt
2 Stück Joghurt, griechisch (2x 150 gr)
1 Knoblauchzehe
1/4 TL edelsüsser Paprika
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle


Zubereitung
  • Zutaten rüsten gemäss Zutatenliste.
  • Joghurt in einer Schüssel glattrühren. Knoblauch dazu pressen und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.
  • Gurkenscheiben, Radieschenstifte, Feta, Frühlingszwiebeln und Kräuter beigeben, mit mit dem Knoblauch-Joghurt vermengen und evtl. nachwürzen.
  • Salat in kleine Schüsseln oder tiefe Teller geben, mit Olivenöl beträufeln und sofort geniessen.

Quelle
Annemarie Wildeisen's Kochen

Mittwoch, 20. August 2014

Lachssalat mit Ingwer und Limetten


Lachs trifft Limette - eine herrlich spritzig-frische Begegnung, die nicht nur an einem heissen Sommerabend gut als Nachtessen schmeckt.

Zutaten für 2 Personen
4 EL Limettensaft
2 TL fein geriebener, frischer Ingwer
2 Knoblauchzehe, gepresst
6 EL Olivenöl
Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 Lachsfilets à 200 gr
170 gr tiefgekühlte Favabohnen, blanchiert und gehäutet
       ersetzt mit Edamame
170 gr tiefgekühlte Erbsen, blanchiert
1 mittelgrosse Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
15 gr Basilikum, in feine Streifen geschnitten
4 Minigurken frisch ab dem Strauch im Garten,
   in feine, längliche Scheiben geschnitten
   (zu ersetzen mit 2 Nostrano- oder 1 Salatgurke)


Zubereitung

    • Limettensaft, Ingwer, Knoblauch, Öl, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel gut miteinander vermengen.
    • Lachsfilet in eine Keramik- oder Plastikschüssel legen (kein Metail) und mit der Hälfte der Marinade übergiessen. Gute 10 Minuten ziehen lassen, dabei die Lachsfilet 1x wenden.
    • Bohnen, Erbsen, Frühlingszwiebeln, Basilikum und Gurkenstreifen in einer grösseren Schüssel mit dem Rest der Marinade vermengen.
    • Lachsfilet in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Temperatur pro Seite je 5 Minuten braten. Danach auf einen Teller geben und in grobe Stücke zerzupfen.
    • Salat auf einem Teller anrichten - Lachsstücke darauf geben und mit etwas frischem Brot geniessen.

    Quelle
    Hay, D. (2008). Lachssalat mit Ingwer und Limetten  (S. 50). Salate und Gemüse: Einfach und Schnell. Baden und München: AT Verlag.

    Sonntag, 6. Juli 2014

    Wassermelonen-Tomaten-Gazpacho


    Warme Sommertage verlangen nach Abkühlung. Diese etwas andere Art einer Gazpacho erfüllt diesen Zweck perfekt und schmeckt durch den Wassermelonensaft so richtig frisch und fruchtig.


    Zutaten für 4 Personen
    1 mittelgrosse Jalapeño, entkernt
    4 mittelgrosse Tomaten, entkernt und in grobe Stücke geschnitten
    1 grüne Peperoni, entkernt und in grobe Stücke geschnitten
    ca. 10 gr. Koriander
    Saft einer Limette
    1 Knoblauchzehe, gepresst
    1 ES Sherry-Essig
    1/4 TL Salz, frisch gemahlen
    1/4 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
    1/2 TL mildes Chilipulver
    Saft einer 1/2 Wassermelone
    1 Avocade, in Stückchen geschnitten
    Croutons von ca. 3 Scheiben Brot
    1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
    2 hartgekochte Eier, gewürfelt


    Zubereitung
    • Jalapeño, Tomaten, Paprika, Koriander, Limettensaft, Knoblauchzehe, Essig, Salz, Pfeffer und Chilipulver in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer pürieren, so dass eine noch leicht strukturierte Masse entsteht.
    • Den Wassermelonensaft dazu geben und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
    • Suppe in Schalen servieren und mit Avocado, Croutons, Frühlingszwiebelringen und den Eierstückchen garnieren.

    Quelle

    Fox Burks, J. & Lawrence, A. (2013). Watermelon and Tomato Gazpacho (S. 106). The Southern vegetarian cookbook: 100 down-home recipes for the modern table. Nashville, Tennessee: Thomas Nelson.


    ... weitere kalte Suppen für den Sommer

    Montag, 30. Juni 2014

    Sabih


    Lust auf etwas Orient? Dann passt Sabih genau richtig!

    Die frittierten Auberginen auf Pita-Brot werden durch die scharfe Gewürzpaste "Zhoug" aufgepeppt und durch die die Tahini-Sauce wieder etwas gemildert. In der Kombination mit dem frischen Salat entsteht ein spannendes Gericht - ideal für einen lauen Sommerabend.


    Zutaten für 4 Personen
    2 grosse Auberginen (ca. 750 gr)
    300 ml Sonnenblumenöl
    4 Scheiben Weissbrot getoastet
       oder 4 frische kleine Pitabrote
    250 ml Tahini-Sauce (Zubereitung siehe unten)
    4 Eier, hart gekocht und geviertelt
    4 EL Zhoug (siehe unten)
    Amba-Sauce oder sauer eingelegte Mangos
       (bei uns duch senfsüss-eingelegte Kürbisse ersetzt)
    Salz und schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

    Zutaten für den Salat
    2 mittelgrosse reife Tomaten (200 gr), in 1cm grosse Würfel geschnitten
    2 Minigruken (120 gr), in 1 cm grosse Würfel geschnitten
    2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
    1.5 EL Petersilie, gehackt
    2 TL Zitronensaft
    1.5 EL Olivenöl

    Tahini-Sauce
    Tahini (Sesampaste) im Glas gut durchmischen, da sich das Fett gerne absetzt. Dann 150 gr helles Tahini, 2 EL Zitronensaft, 1 zerdrückte Knoblauchzehe und 1/4 TL Salz zu einer dicken Sauce verrühren. Sie sollte die Konsistenz von flüssigem Honig haben. Eventuell noch ein paar Tropfen Wasser hinzufügen. In einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahrt, ist die Sauce bis zu einer Woche haltbar. Vor dem Gebrauch gut umrühren und eventuell nochmals etwas mit Wasser verdünnen.

    Zhoug (scharfe Gewürzpaste)
    35 gr Korianderblätter, grobgehackt; 10 gr glatte Petersilie, grob gehackt; 2 scharfe grüne Chilischoten, grob gehackt; 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel, 1/4 TL gemahlener Kardamom, 1/4 TL gemahlene Gewürznelken, 1 Prise Zucker, 1/4 TL Salz, 1 Knoblauchzehe, zerdrückt; 2 EL Olivenöl. Zutaten mit 2 EL Wasser grob pürieren und in ein sterilisiertes Schraubglas füllen. Sie hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Wochen und passt zu allen Speisen, die etwas mehr Pep vertragen.

    Zubereitung
    • Auberginen mit Sparschäler in Abständen von oben nach unten schälen, so dass ein Streifenmuster entsteht.
    • Auberginen in 2.5 cm dicke Scheiben schneiden, beidseitig salzen und 30 Minuten Wasser ziehen lassen. Anschliessend mit Küchenpapier trockentupfen.
    • Auberginenscheiben in einer mit Öl erhitzten Pfanne portionenweise frittieren, bis sie weich und dunkelbraun in der Farbe sind. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
    • Zutaten für den Salat zubereiten und gut vermischen. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. 
    • Pro Teller eine Scheibe Brot (oder Pitabrot) legen, diese mit 1 EL Tahini-Sauce bestreichen. 
    • Auberginenscheiben und Eierviertel darauf verteilen, mit Tahini-Sauce beträufeln und mit etwas Zhoug bestreuen. Mit Ambersauce, den eingelegten Mangos oder in unserem Fall mit den süsssauren Kürbissen belegen.
    • Den Salat getrennt dazu reichen, damit sich jeder selber davon bedienen kann.


    Quelle
    Ottolenghi, Y. & Tamimi, S. (2012). Sabih (S. 91 & S. 298 & S. 301). Jerusalem - Das Kocbhbuch. München: Dorling Kindersley Verlag GmbH.

    ... weitere von Schnipp & Schlemm ausprobierte Ottolenghi-Rezepte:

      Samstag, 8. März 2014

      Na’amas Fattoush (Brotsalat)



      Ottolenghi schreibt,  dass frischer Salat einfach ein Muss sei auf arabischen oder jüdischen Tischen. Immer und überall werde man Salat aus gehackten Tomaten, Gurken und Zwiebeln servieren - egal zu welcher Tageszeit und welchem Gericht. Fattoush, eine arabische Erfindung, gehöre zu den beliebtesten Varianten. Diese Version mit Buttermilch stamme wohl von Samis Tamimis Mutter, da Sami sich nicht erinnern könne, diese Art jemals wo anders gegessen zu haben (Ottolenghi).

      Der Brotsalat schmeckt auf alle Fälle auch Herrn Sch und mir. Mit seiner Frische ist er auch ein ideales Mittagsessen an einem warmen Tag.


      Zutaten für 6 Personen
      200 gr griechischer Joghurt und 200 ml Vollmilch (oder beides durch 400 ml Buttermilch ersetzen)
      250 gr altbackenes, dickes Fladenbrot, in mundgerechte Stücke gerissen
      380 gr Tomaten, in 1.5 cm Würfel geschnitten
      100 gr Radieschen, in dünne Scheiben geschnitten
      250 gr (Mini-)Gurken, geschält, in 1.5 cm grosse Würfel geschnitten
      2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
      15 gr Minze, Blätter grob gezupft
      25 gr glatte Petersilie, grob gezupft
      2 Knoblauchzehen, gepresst
      60 ml Olivenöl
      2 EL Apfel- oder Weissweinessig
      3/4 TL schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
      1 1/2 TL Salz
      1 EL gemahlener Sumach zum Bestreuen


      Zubereitung
      • Am Vortag Joghurt und Vollmilch in eine Schüssel geben, gut verrühren und im Kühlschrank ruhen lassen, bis sich Bläschen bilden. So entsteht eine Art Buttermilch. (Wer es eilig hat, kann diesen Schritt durch 400 ml Buttermilch ersetzen).
      • Zutaten gemäss Liste zubereiten, in eine grosse Schüssel geben, gut vermengen und 10 Minuten ziehen lassen.
      • Salat in Schalen verteilen, mit Olivenöl beträufeln und grosszügig mit Sumach bestreuen und geniessen.

      Quelle
      Ottolenghi, Y. & Tamimi, S. (2012). Na'amas Fattoush (S. 29). Jerusalem - Das Kocbhbuch. München: Dorling Kindersley Verlag GmbH.



      ... weitere von Schnipp & Schlemm ausprobierte Ottolenghi & Tamimi-Rezepte:

      Dienstag, 29. Oktober 2013

      Pajun - koreanische Gemüse-Pancakes


      Rezepte mit aufgepeppten Sojasaucen begeistern mich meistens. Ich bin ein Fan der süss-salzig-scharf-würzigen Saucen. Oft werden sie zu Fleisch gereicht oder zu kurz gebackenem oder gekochten Gemüse. In Verbindung mit einer Ei-Speise war dies neu für mich. Darum hat mich das Rezept von A Spicy Perspective auch sofort in den Bann gezogen. Abgesehen vom Schnippsel-Aufwand für das Gemüse ist das Rezept schnell zubereitet und überzeugt durch seine asiatische Leichtigkeit. Wiederholung ist garantiert.

      Zutaten für Pajuns für 4 Personen
      200 gr Weissmehl
      360 ml Wasser
      1 grosses Ei
      1 1/2 TL Salz
      130 gr Rüebli, geraffelt
      1 rote Peperoni, entkernt und in Juliennestreifen geschnitten
      1 kleine Zucchetti, in Juliennestreifen geschnitten
      1 Bund Frühlingszwiebeln, in feine Streifen geschnitten
      Salz und Pfeffer
      Sesamöl (oder anderes Gemüseöl)

      Zutaten für Soja-Dip-Sauce
      240 ml salzarme Sojasauce
      60 ml  Wasser
      1 EL Reisessig
      2 EL Zucker
      1 EL Sesamöl
      1 Knoblauchzehe, gepresst
      1 EL Sesam-Samen
      1/2 Chilischote, kleingehackt

      Zubereitung
      • Alle Zutaten der Soja-Dip-Sauce in einer kleinen Pfanne unter Rühren erwärmen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Pfanne vom Herd ziehen, abkühlen lassen und in geeignete Gefässe zum Dippen giessen.
      • In einer grossen Schüssel das Mehl, Wasser und Eier verquirlen. Auf die Seite stellen und etwas ruhen lassen (ca. 10-15 Minuten).
      • Das Gemüse gemäss der Zutatenliste zubereiten.
      • Gemüse zur Eier-Mischung geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
      • Wenn die Mischung nach der Beigabe des Gemüses noch immer sehr dick ist 2-3 Teelöffel Wasser zugeben und nochmals gut mischen.
      • 1 oder 2 Bratpfannen mit einem grösseren Durchmesser (ca. 26-30 cm) mit etwas Öl erhitzen.
      • Soviel Gemüse-Eier-Mischung pro Bratpfanne zugeben, bis der Boden komplett bedeckt ist. Bei Bratpfannen mit einem Durchmesser von ca. 26-30 cm sollten sich 4 grössere Pancakes ergeben.
      • Pancakes für ca. 4-5 Minuten pro Seite anbraten.
      • Pancakes in Keile oder kleiner Stücke schneiden und noch warm mit der Soja-Dip-Sauce servieren. 
      Quelle

      Dienstag, 8. Oktober 2013

      Jill's Gemüse Rolle


      In meinem "Food Blogging"-eBook, das ich gerade lese, bin ich auf Katie Quinn Davies gestossen, eine Irin, die in Sydney lebt, sich als Fotografin auf Essen und Lifestyle spezialisiert hat, Kochbuch- und Rezeptschreiberin ist und in ihrer Freizeit Rezepte für ihren Blog "What Katie ate - a foodie photography site all the way from Sydney" entwickelt und fotografiert . Ihre Posts sind gespickt mit wunderschönen, perfekt inszenierten Fotos, sodass man am liebsten Auswandern und sich zu ihr an den Tisch setzen möchte ...

      ... geht aber nicht. Darum wird halt nach gekocht. Hier also ein erstes von mir (ähm...) Herrn Sch nachgekochtes Rezept: Jill's veggie roll. Es war so lecker, dass wir das definitiv wiederholen werden. Ein paar Ideen für weitere Füllungen haben wir auch schon ...

      Zutaten
      1 EL Olivenöl
      2 Knoblauchzehen, gepresst
      6 Frühlingszwiebeln, gestückelt
      1 Bündel Spinat, gewaschen und grob zerteilt
      50 gr Pinienkerne
      200 gr Feta, zerkrümelt
      200 gr Ricotta
      1 Messerspitze Muskatnuss
      2 Bio-Freiland-Eier, verquirlt
      1/2 Bund Petersilie, fein geschnitten
      105 gr Brotkrumen oder Paniermehl
      375 gr Filoteig*
      150 Butter, geschmolzen
      1 Eigelb, vermischt mit etwas Milch
      1 Handvoll Mohnsamen oder schwarzer Sesam
      Tatziki oder Tomatenrelish

      * Filoteig (auch Yufkateig) genannt, gibt es es als Fertigprodukt in griechischen oder türkischen Geschäften - in der Schweiz auch in grösseren orangenen Ms.

      Zubereitung
      • Backofen auf 180° Umluft vorheizen.
      • Olivenöl in einem mittelgrossen Topf erhitzen.
      • Knoblauch und Frühlingszwiebeln dazugeben und sanft für 5 Minuten anbraten.
      • Spinat dazugeben, zudecken und für 2-3 Minuten kochen, bis er in sich zusammen fällt. Abschütten und abkühlen lassen. Dann die restliche Flüssigkeit raus drücken.
      • Pinienkerne für 5 Minuten in einer Pfanne bei wenig bis mittlerer Hitze rösten, bis sie leicht goldig sind.
      • Feta, Ricotta, Muskat, Eier in eine Schüssel geben und vermischen.
      • Spinat, Petersilie, Pinienkerne und Brotkrumen (Paniermehl) dazu rühren.
      • Ein erstes Filoteigblatt auf einem sauberen Küchentop ausbreiten und mit wenig geschmolzener Butter einpinseln. Darauf ein weiteres Filoteigblatt legen, bepinseln und das ganze nochmals wiederholen. So ergibt sich ein Stoss von drei übereinander gelegten Filoteigblättern.
      • Mehrere Esslöffel voll Füllung entlang der langen Kante des Filoblatts legen, dabei aber 4-5 cm Abstand zu jedem Ende der Rolle halten.
      • Filoteigblätter und Füllung zu einer Wurst-Form aufrollen, dabei während dem Rollen die Enden nach innen falten. Die Wurst-Rolle grosszügig mit der Ei-Milchmischung bepinseln.
      • Wiederholen mit den restlichen Teigblättern und der Füllung.
      • Die erste Filo-Wurst in die Mitte des eingefetteten Backblechs legen und sanft zu einer Spirale formen. Die nächste Filo-Wurst anschliessend an die erste anschliessen und darum herum legen. Mit den restlichen Filo-Würsten weiter so verfahren bis sich eine grosse Spirale ergeben hat. Jeweils grosszügig mit der Ei-Milchmischung bestreichen, um die Rollen gut aneinander zu verkleben.
      • Mit Mohnsamen oder schwarzem Sesam bestreuen.
      • Für 20-35 Minuten backen oder bis der Teig schön goldig ist.

      Quelle
      http://www.whatkatieate.com/recipes/jills-veggie-roll/

      Montag, 19. August 2013

      Frühlingszwiebel-Tarte frisch aus dem Backofen


      Ich liebe Frühlingszwiebeln! Ich mag sie als Zwiebelersatz in Gerichten, finde aber auch, dass sie es verdient haben auf einer Wähe die Hauptzutat zu sein und im Mittelpunkt zu stehen.

      Ihren Namen hat die Frühlingszwiebel anscheinend ungerechtfertigterweise. Wie die Küchengötter verraten,
      "handelt es sich sich um eine spezielle Form der Speise- und Winterzwiebel. Sie wird quasi „zu früh“ geerntet, ihr unteres Ende beginnt gerade erst sich zu einer Zwiebel zu verdicken. Ihr Name ist allerdings irreführend, da sie ganzjährig im Handel erhältlich ist. Im Winter wird sie meist aus dem südlichen Ausland importiert".

      Eine Tarte mit Frühlingszwiebeln ist ganz schnell gemacht und ergibt zusammen mit etwas frischem Pflücksalat ein feines Abendessen. Hugh Fearnley Whittingstall hat in seinem Kochbuch "Täglich vegetarisch - die schönesten Rezepte aus dem River Cottage" diese wunderbare Tarte beschrieben. Bei "Valentinas-Kochbuch.de" findet ihr eine spannende Rezension des Kochbuches.

      Zutaten
      1 Blätterteig rund
      3 Bund Frühlingszwiebeln
      50 gr geriebenen Käse (z.B. Parmesan)
      3 EL Olivenöl
      Pfeffer

      Zubereitung
      • Den Teig in die leicht eingeölte Backform legen und mit einer Gabel einstechen. 
      • Die Frühlingszwiebeln waschen, rüsten und der Länge nach 1-2x teilen. 
      • In einer Schüssel das Olivenöl mit dem geriebenen Käse vermengen.
      • Die Frühlingszwiebeln dazu geben  und kräftig mischen.
      • Die Frühlingszwiebeln in der Backform arrangieren.
      • Die restliche Käse-Öl-Masse darauf verteilen.
      • Im vorgeheizten Ofen bei 190° während 25 Minuten backen.

      Samstag, 17. August 2013

      Lauch-Pizza mit Feta und Baumnüssen


      Pizza liebe ich in allen Varianten (okay, nicht mit Fisch und Meeresfrüchten...). Ansonsten darf aber so allerlei mit drauf. Bei dieser Version lassen die Baumnüsse die vegetarische Gemüse-Pizza zu einem knackigen Erlebnis werden. Das Rezept stammt aus dem Buch "Ziegen- und Schafskäse" (Erika Bänziger, S. 70, AT Verlag, 2001).

      Zutaten
      • 1-2 Stangen Lauch, in Ringe geschnitten
      • 1 Bund Frühlingsziebeln, fein geschnitten
      • Olivenöl
      • 1 Zweig Rosmarin
      • 1 Zweig Thymian
      • etwas Peperoncino, nach Bedarf
      • 2 Tomaten fest, in Scheiben geschnitten
      • einige schwarze Oliven 
      • nach Belieben Sardellen
      • einige Baumnüsse, grob gehackt - wer mag, röstet sie vorher kurz an
      • 200 gr. Feta
      • Rucola als Garnitur (wer mag)
      • 1 Pizzateig (rechteckig)

      Zubereitung
      • Lauchringe und Frühlingszwiebeln im Olivenöl rund 3 Minuten dämpfen. Rosmarin (klein gehackt) und Thymianblättchen, Pfeffer und Salz beigeben.
      • Die Tomatenscheiben auf den Pizzateig legen und darüber den leicht abgekühlten Lauch verteilen.
      • Nach Belieben mit Oliven, Sardellen, den gehackten Baumnüssen und den Fetawürfeln belegen. Mit wenigen Olivenöl beträufeln.
      • Ca. 20-25 Minuten bei 220 Grad (200 Grad Umluft) backen.
      • Nach Belieben mit Rucola belegen und nochmals mit etwas Olivenöl beträufeln.