Posts mit dem Label Tomaten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tomaten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 6. Juli 2014

Wassermelonen-Tomaten-Gazpacho


Warme Sommertage verlangen nach Abkühlung. Diese etwas andere Art einer Gazpacho erfüllt diesen Zweck perfekt und schmeckt durch den Wassermelonensaft so richtig frisch und fruchtig.


Zutaten für 4 Personen
1 mittelgrosse Jalapeño, entkernt
4 mittelgrosse Tomaten, entkernt und in grobe Stücke geschnitten
1 grüne Peperoni, entkernt und in grobe Stücke geschnitten
ca. 10 gr. Koriander
Saft einer Limette
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 ES Sherry-Essig
1/4 TL Salz, frisch gemahlen
1/4 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 TL mildes Chilipulver
Saft einer 1/2 Wassermelone
1 Avocade, in Stückchen geschnitten
Croutons von ca. 3 Scheiben Brot
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
2 hartgekochte Eier, gewürfelt


Zubereitung
  • Jalapeño, Tomaten, Paprika, Koriander, Limettensaft, Knoblauchzehe, Essig, Salz, Pfeffer und Chilipulver in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer pürieren, so dass eine noch leicht strukturierte Masse entsteht.
  • Den Wassermelonensaft dazu geben und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Suppe in Schalen servieren und mit Avocado, Croutons, Frühlingszwiebelringen und den Eierstückchen garnieren.

Quelle

Fox Burks, J. & Lawrence, A. (2013). Watermelon and Tomato Gazpacho (S. 106). The Southern vegetarian cookbook: 100 down-home recipes for the modern table. Nashville, Tennessee: Thomas Nelson.


... weitere kalte Suppen für den Sommer

Montag, 30. Juni 2014

Sabih


Lust auf etwas Orient? Dann passt Sabih genau richtig!

Die frittierten Auberginen auf Pita-Brot werden durch die scharfe Gewürzpaste "Zhoug" aufgepeppt und durch die die Tahini-Sauce wieder etwas gemildert. In der Kombination mit dem frischen Salat entsteht ein spannendes Gericht - ideal für einen lauen Sommerabend.


Zutaten für 4 Personen
2 grosse Auberginen (ca. 750 gr)
300 ml Sonnenblumenöl
4 Scheiben Weissbrot getoastet
   oder 4 frische kleine Pitabrote
250 ml Tahini-Sauce (Zubereitung siehe unten)
4 Eier, hart gekocht und geviertelt
4 EL Zhoug (siehe unten)
Amba-Sauce oder sauer eingelegte Mangos
   (bei uns duch senfsüss-eingelegte Kürbisse ersetzt)
Salz und schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Zutaten für den Salat
2 mittelgrosse reife Tomaten (200 gr), in 1cm grosse Würfel geschnitten
2 Minigruken (120 gr), in 1 cm grosse Würfel geschnitten
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
1.5 EL Petersilie, gehackt
2 TL Zitronensaft
1.5 EL Olivenöl

Tahini-Sauce
Tahini (Sesampaste) im Glas gut durchmischen, da sich das Fett gerne absetzt. Dann 150 gr helles Tahini, 2 EL Zitronensaft, 1 zerdrückte Knoblauchzehe und 1/4 TL Salz zu einer dicken Sauce verrühren. Sie sollte die Konsistenz von flüssigem Honig haben. Eventuell noch ein paar Tropfen Wasser hinzufügen. In einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahrt, ist die Sauce bis zu einer Woche haltbar. Vor dem Gebrauch gut umrühren und eventuell nochmals etwas mit Wasser verdünnen.

Zhoug (scharfe Gewürzpaste)
35 gr Korianderblätter, grobgehackt; 10 gr glatte Petersilie, grob gehackt; 2 scharfe grüne Chilischoten, grob gehackt; 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel, 1/4 TL gemahlener Kardamom, 1/4 TL gemahlene Gewürznelken, 1 Prise Zucker, 1/4 TL Salz, 1 Knoblauchzehe, zerdrückt; 2 EL Olivenöl. Zutaten mit 2 EL Wasser grob pürieren und in ein sterilisiertes Schraubglas füllen. Sie hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Wochen und passt zu allen Speisen, die etwas mehr Pep vertragen.

Zubereitung
  • Auberginen mit Sparschäler in Abständen von oben nach unten schälen, so dass ein Streifenmuster entsteht.
  • Auberginen in 2.5 cm dicke Scheiben schneiden, beidseitig salzen und 30 Minuten Wasser ziehen lassen. Anschliessend mit Küchenpapier trockentupfen.
  • Auberginenscheiben in einer mit Öl erhitzten Pfanne portionenweise frittieren, bis sie weich und dunkelbraun in der Farbe sind. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
  • Zutaten für den Salat zubereiten und gut vermischen. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. 
  • Pro Teller eine Scheibe Brot (oder Pitabrot) legen, diese mit 1 EL Tahini-Sauce bestreichen. 
  • Auberginenscheiben und Eierviertel darauf verteilen, mit Tahini-Sauce beträufeln und mit etwas Zhoug bestreuen. Mit Ambersauce, den eingelegten Mangos oder in unserem Fall mit den süsssauren Kürbissen belegen.
  • Den Salat getrennt dazu reichen, damit sich jeder selber davon bedienen kann.


Quelle
Ottolenghi, Y. & Tamimi, S. (2012). Sabih (S. 91 & S. 298 & S. 301). Jerusalem - Das Kocbhbuch. München: Dorling Kindersley Verlag GmbH.

... weitere von Schnipp & Schlemm ausprobierte Ottolenghi-Rezepte:

    Sonntag, 15. Juni 2014

    Salat mit Zucchetti, grünen Bohnen und Tahini-Dressing


    Hugh Fearnley-Whittingstall, genialer Koch und -buchauthor aus dem River Cottage, scheint die Gerichte von Ottloenghi bzw. dessen Tahini-Sauce ebenfalls zu mögen. Er schreibt, dass das Dressing bei diesem köstlichen Gericht ebenso wichtig sei wie der Salat (Fearnley-Whittingstall, 2013).

    Herr Sch und ich stimmen mit Hugh überein. Das Dressing verleiht diesem Salat eine schöne orientalische Note, die durch die Verwendung von Zitrusfrüchten bzw. deren Saft im Tahini-Dressing sehr fruchtig und frisch daher kommt - eine wunderbare Beilage zu Grilladen oder mit etwas (Pita-) Brot als eigenständiges Mittag- oder Abendessen.


    Zutaten für 4 Personen

    Tahini-Dressing
    2 EL helle Sesampaste (Tahini),
        im Glas gut aufgerührt
    1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt
    1/2 Zitrone, abgeriebene Schale und Saft
    1/2 Orange, Saft
    1/2 TL klarer Honig
    2 EL Olivenöl
    Salz und Pfeffer, frisch gemahlen

    Salat
    2 EL Olivenöl
    3 mittelgrosse Zucchini (ca. 400 gr),
       in ca. 3 mm dicke Scheiben geschnitten
    1/2 Zitrone, Saft
    1 rote Chili, entkernt und fein geschnitten
    ca. 125 gr grüne Bohnen, geputzt
    4 gute Handvoll Blattsalat
    12-18 ofengetrocknete Tomaten
        oder halbgetrocknete Tomaten aus dem Glas oder Beutel
    1 Handvoll Minze, fein gezupft


    Zubereitung
    • Tahini, Knoblauch, Zitronenschale und -saft, Orangensaft, Honig und gemahlenen Pfeffer gut verrühren und wenn nötig mit Wasser löffelweise verdünnen. Das Dressing sollte eine cremige Konsistenz erhalten.
    • Olivenöl vorsichtig untermengen und das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    • Zucchettischeiben in einer grossen Pfanne im erhitzten Olivenöl portionenweise anbraten, bis sie weich und leicht gebräunt sind. Zucchetti in eine Schüssel geben und wenn alle angebraten sind, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    • Zitronensaft und Chili zu den Zucchettis fügen und gut vermischen.
    • Bohnen in Salzwasser für ca. 8 Minuten kochen, bis sie weich bzw. bissfest sind. In ein Sieb abgiessen, mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen und mit Küchenpapier trocken tupfen. 
    • Bohnen zu Zucchettis geben und gut vermengen.
    • Blattsalat in eine grosse Schüssel geben, Gemüsemix darauf geben, mit Minze bestreuen und grosszügig mit Tahini-Sauce beträufeln.
    • Schmeckt ausgezeichnet als Mittagesssen mit etwas frischem Brot oder zu Grilladen.

    Quelle
    Fearnley Whittingstall, H. (2013). Salat mit Zucchini, grünen Bohnen und Tahini-Dressing (S. 74). Täglich vegetarisch - Die schönsten Rezepte aus dem River Cottage. Aarau und München: AT Verlag.


    ... weitere von Schnipp & Schlemm ausprobierte Rezepte aus dem River Cottage:

    Samstag, 8. März 2014

    Na’amas Fattoush (Brotsalat)



    Ottolenghi schreibt,  dass frischer Salat einfach ein Muss sei auf arabischen oder jüdischen Tischen. Immer und überall werde man Salat aus gehackten Tomaten, Gurken und Zwiebeln servieren - egal zu welcher Tageszeit und welchem Gericht. Fattoush, eine arabische Erfindung, gehöre zu den beliebtesten Varianten. Diese Version mit Buttermilch stamme wohl von Samis Tamimis Mutter, da Sami sich nicht erinnern könne, diese Art jemals wo anders gegessen zu haben (Ottolenghi).

    Der Brotsalat schmeckt auf alle Fälle auch Herrn Sch und mir. Mit seiner Frische ist er auch ein ideales Mittagsessen an einem warmen Tag.


    Zutaten für 6 Personen
    200 gr griechischer Joghurt und 200 ml Vollmilch (oder beides durch 400 ml Buttermilch ersetzen)
    250 gr altbackenes, dickes Fladenbrot, in mundgerechte Stücke gerissen
    380 gr Tomaten, in 1.5 cm Würfel geschnitten
    100 gr Radieschen, in dünne Scheiben geschnitten
    250 gr (Mini-)Gurken, geschält, in 1.5 cm grosse Würfel geschnitten
    2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
    15 gr Minze, Blätter grob gezupft
    25 gr glatte Petersilie, grob gezupft
    2 Knoblauchzehen, gepresst
    60 ml Olivenöl
    2 EL Apfel- oder Weissweinessig
    3/4 TL schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
    1 1/2 TL Salz
    1 EL gemahlener Sumach zum Bestreuen


    Zubereitung
    • Am Vortag Joghurt und Vollmilch in eine Schüssel geben, gut verrühren und im Kühlschrank ruhen lassen, bis sich Bläschen bilden. So entsteht eine Art Buttermilch. (Wer es eilig hat, kann diesen Schritt durch 400 ml Buttermilch ersetzen).
    • Zutaten gemäss Liste zubereiten, in eine grosse Schüssel geben, gut vermengen und 10 Minuten ziehen lassen.
    • Salat in Schalen verteilen, mit Olivenöl beträufeln und grosszügig mit Sumach bestreuen und geniessen.

    Quelle
    Ottolenghi, Y. & Tamimi, S. (2012). Na'amas Fattoush (S. 29). Jerusalem - Das Kocbhbuch. München: Dorling Kindersley Verlag GmbH.



    ... weitere von Schnipp & Schlemm ausprobierte Ottolenghi & Tamimi-Rezepte:

    Donnerstag, 20. Februar 2014

    Saffron Egg Drop Soup (Eierstichsuppe mit Safran)


    Egg Drop Soup - was für eine schöne, englische Umschreibung der Eierstichsuppe. Wird die Suppe dann noch mit einer Safran-Gemüse-Bouillon hergestellt, dann wird daraus die Saffron Egg Drop Soup. Das Rezept zu dieser einfachen, aber Gaumen und Herz erwärmenden Suppe haben wir im "The Southern vegetarian cookbook: 100 down-home recipes for the modern table" gefunden. Mit etwas frischem Brot serviert, ergibt sich daraus ein leckeres kleines Abendessen.

    Das nachfolgende Rezept entspricht der Art und Weise, wie die Autoren Burks Fox & Lawrence es beschrieben haben. Da uns das Gemüse und speziell die Zwiebeln roh etwas aufgestossen sind, werden wir beim nächsten Mal, das Gemüse kurz andünsten, bevor wir Petersilie, Olivenöl, Sherry-Essig und Zucker dazugeben. Ebenfalls überlegen könnte man sich das verwenden von Frühlingszwiebeln, da diese etwas sanfter im Geschmack sind als rote Zwiebeln. Ansonsten hat uns die Suppe aber hervorragend geschmeckt.

    Safran-Eierstich-Suppe

    Zutaten
    80 gr grüne Peperoni (Paprika), fein gewürfelt
    50 gr rote Zwiebeln, fein gewürfelt (Anm.: evtl. durch Frühlingszwiebeln ersetzten)
    100 gr Tomaten, fein gewürfelt
    2 EL Glatte Petersilie, fein geschnitten
    1 EL Olivenöl
    1/2 TL Sherry-Essig
    1/4 TL Rohrzucker
    Salz und Pfeffer, frisch gemahlen
    Safran-Bouillon (Rezept siehe unten)
    3 Eier, verquirrlt
    60 gr Manchego Käse, gerieben

    Zubereitung
    • Peperoni, Zwiebeln und Tomatenwürfel in eine kleine Schüssel geben (Anm.: wahlweise kurz in einer Pfanne andünsten).
    • Petersilie, Olivenöl, Sherry-Essig und Zucker dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    • Mischung auf die Seite stellen - sie wird als Garnitur für die Suppe verwendet.
    • Safran-Bouillon zum Kochen bringen.
    • Die verquirrlten Eier löffelweise in die Bouillon geben, bis alle Eimasse aufgebraucht ist. Das sich Auflösen der Eimasse in der Bouillon "is really cool to watch", wie ich den Autoren beipflichten muss.
    • Zum Servieren die Ei-Bouillonmischung in eine Suppentasse geben, ein-zwei Esslöffel der Gemüse-Mischung belegen und etwas geriebenen Manchego darüber streuen.

    Safran-Bouillon

    Zutaten
    1 Liter Gemüse-Bouillon
    5 dl Wasser
    5 Knoblauchzehen, gepresst (Anm.: weniger tun's auch)
    Zeste einer Zitrone
    Zeste einer Orange
    1/4 TL Safran-Fäden
    1 TL Sherry-Essig
    Salz und Pfeffer, frisch gemahlen

    Zubereitung
    • Bei mittlerer Hitze die Gemüsebouillon, das Wasser und die gepressten Knoblauchzehen in einen Topf geben.
    • Zitronen- und Orangen-Zeste, Safranfäden und Sherry-Essig beigeben.
    • Bei mittlerer Hitze für 20 Minuten kochen lassen.
    • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Quelle
    Fox Burks, J. & Lawrence, A. (2013). Saffron Egg Drop Soup (S. 105). The Southern vegetarian cookbook: 100 down-home recipes for the modern table. Nashville, Tennessee: Thomas Nelson.


    ... weitere von Schnipp & Schlemm ausprobierte Rezepte aus dem "Southern vegetarian cookbook...":

    Mittwoch, 4. September 2013

    Kalte Gurken-Tomatensuppe mit Croutons


    An warmen Tagen geht nichts über eine kalte Gemüsesuppe. Dieses Rezept habe ich bei der Seelenschmeichelei gefunden und bereits zum zweiten Mal serviert, da es uns so gut schmeckt. Wie immer wird dann etwas daran rumgepröbelt und das ist hierbei rausgekommen.

    Zutaten für 4 Portionen
    2 Nostranogurken oder anderthalb Salatgurken
    8 Tomaten
    1 Becher saurer Halbrahm (180 gr)
    1/2 Becher Doppelrahm (90 gr)
    2 TL Sherry Essig
    2 TL Akazienhonig (oder Ahornsirup)
    1 EL Tomatenpüree
    200-300 ml Wasser (ausprobieren)
    gutes Olivenöl
    3 Scheiben Ciabatta
    Kräuter nach Wunsch (hier Thymian)

    Zubereitung
    • Ciabatta-Scheiben in Stückchen reissen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech auslegen. Etwas Olivenöl darüber verteilen und mit Kräutern nach Wahl bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 180° trocknen, bis die Croutons leicht Farbe annehmen und schön knusprig sind.
    • Die Gurken und Tomaten schälen, Kerne entfernen und in Stücke schneiden. Zusammen mit dem sauren Halbrahm, Doppelrahm, Sherry Essig, Akazienhonig, Tomatenpüree und ca. 200 ml Wasser in den Mixer geben und durchmixen, bis eine dickflüssige Suppe entsteht. Je nach dem nochmals etwas Wasser zugeben, bis die gewünschte Flüssigkeit der Suppe entstanden ist.
    • Mit Pfeffer, Salz und mildem Chili abschmecken und wenn gewünscht noch etwas Olivenöl zugeben.
    • Croutons darauflegen und mit den Kräutern nach Wahl bestreuen
     


    Samstag, 17. August 2013

    Lauch-Pizza mit Feta und Baumnüssen


    Pizza liebe ich in allen Varianten (okay, nicht mit Fisch und Meeresfrüchten...). Ansonsten darf aber so allerlei mit drauf. Bei dieser Version lassen die Baumnüsse die vegetarische Gemüse-Pizza zu einem knackigen Erlebnis werden. Das Rezept stammt aus dem Buch "Ziegen- und Schafskäse" (Erika Bänziger, S. 70, AT Verlag, 2001).

    Zutaten
    • 1-2 Stangen Lauch, in Ringe geschnitten
    • 1 Bund Frühlingsziebeln, fein geschnitten
    • Olivenöl
    • 1 Zweig Rosmarin
    • 1 Zweig Thymian
    • etwas Peperoncino, nach Bedarf
    • 2 Tomaten fest, in Scheiben geschnitten
    • einige schwarze Oliven 
    • nach Belieben Sardellen
    • einige Baumnüsse, grob gehackt - wer mag, röstet sie vorher kurz an
    • 200 gr. Feta
    • Rucola als Garnitur (wer mag)
    • 1 Pizzateig (rechteckig)

    Zubereitung
    • Lauchringe und Frühlingszwiebeln im Olivenöl rund 3 Minuten dämpfen. Rosmarin (klein gehackt) und Thymianblättchen, Pfeffer und Salz beigeben.
    • Die Tomatenscheiben auf den Pizzateig legen und darüber den leicht abgekühlten Lauch verteilen.
    • Nach Belieben mit Oliven, Sardellen, den gehackten Baumnüssen und den Fetawürfeln belegen. Mit wenigen Olivenöl beträufeln.
    • Ca. 20-25 Minuten bei 220 Grad (200 Grad Umluft) backen.
    • Nach Belieben mit Rucola belegen und nochmals mit etwas Olivenöl beträufeln.